bergmannskapelle_stockheim_internetseite003031.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003030.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003028.jpg
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003029.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003028.jpg
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003027.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003025.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003023.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003021.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003019.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003017.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003015.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003013.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003011.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003009.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003007.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003005.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003004.gif
Chronik der Bergmannskapelle Stockheim
Schon kurz nach Beendigung des 1. Weltkrieges fanden sich in Stockheim junge Männer zusammen, die gemeinsam musizierten.

Schon ein paar Jahre später nämlich 1920, konnte der Musikverein Stockheim aus der Taufe gehoben werden.
Erster Vorsitzender des jungen Vereines wurde Johann Emmert.
In den folgenden Jahren wurde unter Hinzuziehung befreundeter Musiker, insbesondere der Gebrüder Deinlein, fleißig weitermusiziert. Unter der Leitung von Franz Deinlein wurden bereits in den zwanziger Jahren Konzerte gegeben.
1927 wurde das erste Musikfest in Wurzbach/Thüringen besucht, bei welchem die Kapelle unter der Leitung von Franz Deinlein mit einem 2. Preis den guten Ausbildungsstand deutlich erkennen ließ.
Weiteren Auftrieb erhielt die Kapelle mit der Versetzung des Lehrers Max Fischer nach Stockheim. Unter seiner Leitung wurde der Musikverein durch beachtliche Leistungen weit bekannt.
berg_1920_kl.gif
Später übernahm Fritz Weißerth den Dirigentenstock. Während des 2. Weltkrieges wurden die örtlichen Aktivitäten weitestgehend eingestellt. Doch schon bald nach Beendigung des Krieges fanden sich die Musiker wieder zusammen.
Unter der Führung von Georg Wachter fand ein erneuter Aufbau statt. Ihm folgte Johann Emmert als 1. Vorsitzender. Ebenfalls Fritz trat Weißerth erneut als Dirigent in Aktion.
Mit der Wahl von Hans Welscher zum 1. Vorsitzenden hatten die Musiker einen guten Griff getan. Bis 1972 hatte er dieses Ehrenamt ununterbrochen inne. Mit Erfolg hob er nochmals das Leistungsniveau der Kapelle. Mit Vehemenz setzte er sich für eine Bergmannstracht ein. Dieses Bestreben wurde vom damaligen Bergwerksdirektor Rudolf Strack und der Gemeinde Stockheim unterstützt, so daß die Kapelle 1956 mit dem Bergmannsrock eingekleidet wurde und seither als Bergmannskapelle Stockheim weithin bekannt ist.
kapelle_1961_kl.gif
Obermusikmeister a.D. Alfons Pohl übernahm 1958 die musikalische Leitung der Kapelle und feierte große Erfolge bei Musikfesten. 1961 wurde die Bergmannsknabenkapelle ins Leben gerufen, die ebenfalls mit Unterstützung des Bergwerks, der Gemeinde und des Musikvereins mit der Bergmannstracht ausgestattet wurde.
Die 1. Europäische Bergmannsknabenkapelle unternahm Konzertreisen nach Frankreich und Luxemburg und war bei etlichen Fernsehauftritten, unter anderem bei Peter Frankenfeld zu sehen.
1969 reiste die Knabenkapelle nach Holland und Belgien. Überall hinterließ die junge Kapelle einen guten Eindruck und bald darauf bildeten die jungen Musiker, in die Seniorenkapelle integriert, das musikalische Gerippe der Bergmannskapelle Stockheim.
1972 trat Hans Welscher als Vorsitzender zurück. Sein Nachfolger wurde Horst Zimmermann. Nachdem aber 1973 Alfons Pohl als Dirigent und bereits 1970 Ansgar Weißerth als Vizedirigent und Leiter der Unterhaltungsabteilung aus beruflichen Gründen Stockheim verließen, stellte sich Hans Welscher der Kapelle als Dirigent zur Verfügung. Dies tat er mit bemerkenswertem Engagement und großartigem Erfolg.
Erst im Jahr 1991 gab Hans Welscher im Rahmen des traditionellen Weihnachtskonzertes nach 19 erfolgreichen Jahren den Dirigentenstab an seinen Nachfolger Hans Löffler weiter.
weihnachten91_kl.gif
Nachfolger von Horst Zimmermann als Vorsitzender wurde im Jahr 1981 Jürgen Zoller, der dieses Amt bis 1991 innehatte. Dietmar Renk folgte ihm nach und führte die Kapelle bis 1993.
Von 1993 bis 2003 leitete Matthias Friedrich die Geschicke des Vereins. Am 06.04.2003 kandidierte Matthias Friedrich nicht mehr und gab das Amt des Vorsitzenden an Jürgen Zoller ab.
1998 gab Hans Löffler sein Dirigentenamt aus gesundheitlichen Gründen an Matthias Kuhnert weiter, der als Interimsdirigent bis 2000 die Kapelle leitete. Nachfolger von Matthias Kuhnert wurde im Jahr 2001 der Komponist und Musiklehrer Michael Bauer, der das Amt des musikalischen Leiters der Bergmannskapelle im Jahr 2002 aus persönlichen Gründen niederlegte. Im September 2002 konnte der Waldhornist am Landestheater Coburg Klaus Rohleder als Dirigent verpflichtet werden, der gleich mit einem beeindruckenden Weihnachtskonzert einen vielbeachteten Einstand gab.

In ihrer nunmehr über 80 jährigen Geschichte eilt die Kapelle von Erfolg zu Erfolg.
Viele Konzertreisen, auch in jüngster Zeit nach Italien oder Südafrika bestätigen den guten Ruf der Kapelle, die durch ihre schmucke Bergmannstracht weit über die Grenzen des Landkreises bekannt ist. Die Bergmannskapelle Stockheim ist durch ihre Mitgliedschaft zum Nordbayerischen Musikbund und zum Landesverband der bayerischen Bergleute und hüttenmännischer Vereine auch regelmäsig bei Musikfesten und Bergmannstagen gern gesehener Gast.
Seit 1973 findet alljährlich ein viel beachtetes Weihnachtskonzert statt, welches das hohe musikalische Niveau der Kapelle immer wieder untermauert.

Der Bergmannskapelle Stockheim ein herzliches "GLÜCK AUF" für die Zukunft.
(Weihnachtskonzert 1991)
gl%FCck.gif
auf.gif
handleft%5B1%5D.gif
handleft%5B1%5D.gif
handleft%5B1%5D.gif
00008208%5B1%5D.gif
Seitenanfang
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003002.gif
bergmannskapelle_stockheim_internetseite003001.gif